
GPEC 2026: Diese Themen wurden auf der BOS-Messe besonders häufig diskutiert
Die GPEC 2026 in Leipzig war insgesamt ruhiger als viele erwartet hatten. Kurz vor dem Pfingstwochenende war auf der Messe
Die Mitgliederversammlung des PMeV – Netzwerk Sichere Kommunikation zeigt vor allem eines:
Sichere Kommunikation wird heute nicht mehr nur über Netze oder Technologien entschieden – sondern über das Zusammenspiel vieler Komponenten im realen Einsatz. Mit steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit, Datenübertragung und Multisystembetrieb wächst vor allem die Komplexität in der Umsetzung. Genau hier entstehen in der Praxis die meisten Probleme – nicht im Konzept, sondern im Detail der technischen Integration.
Gestern war unsere Geschäftsführung bei der Mitgliederversammlung des PMeV – Netzwerk Sichere Kommunikation.
Der PMeV bringt Hersteller, Anwender, Netzbetreiber und Systemhäuser zusammen – mit einem klaren Ziel:
Sichere Kommunikation unter realen Bedingungen besser zu verstehen und weiterzuentwickeln.
Gerade in Bereichen wie BOS, kritischen Infrastrukturen oder Industrie gilt:
Kommunikation muss funktionieren – auch dann, wenn die Rahmenbedingungen alles andere als stabil sind.
Ein zentrales Thema im Austausch:
Die Anforderungen steigen – und zwar nicht nur technisch, sondern systemisch.
Das bedeutet:
Die Systeme werden nicht nur leistungsfähiger – sondern auch deutlich komplexer.
Was im Austausch immer wieder sichtbar wird:
Die Diskussion dreht sich häufig um Netze, Dienste oder Applikationen.
Das eigentliche Problem entsteht aber oft an einer anderen Stelle: in der konkreten Umsetzung im Feld
Also dort, wo Systeme physisch zusammenkommen:
Typische Herausforderungen entstehen z. B. durch:
parallele Nutzung mehrerer Frequenzbereiche, begrenzte Einbauflächen, gegenseitige Beeinflussung von Systemen oder unsauberer Abstimmung von Komponenten
Das sind keine theoretischen Themen – sondern reale Ursachen für instabile oder unzuverlässige Verbindungen.
Der große Mehrwert des PMeV liegt genau hier:
Unterschiedliche Perspektiven kommen zusammen – und machen sichtbar, wo Theorie und Praxis auseinanderlaufen.
Besonders relevant ist dabei der herstellerübergreifende Blick:
Das ist entscheidend, weil sichere Kommunikation nicht durch einzelne Komponenten entsteht, sondern durch deren Zusammenspiel.
Die wichtigste Erkenntnis aus solchen Terminen:
Technische Systeme funktionieren nur dann zuverlässig, wenn sie im Einsatzkontext gedacht werden.
Das betrifft insbesondere: Fahrzeugausbauten im BOS-Umfeld, mobile Einsatzsysteme und Anwendungen in kritischen Infrastrukturen
Die Herausforderung liegt nicht darin, einzelne Komponenten auszuwählen –
sondern sie so zu kombinieren, dass sie im realen Einsatz zuverlässig funktionieren.
Genau an dieser Schnittstelle entscheidet sich, ob ein System stabil läuft – oder nicht.
Die Mitgliederversammlung des PMeV bestätigt, was sich in vielen Projekten zeigt:
Sichere Kommunikation ist kein reines Technologiethema.
Sie ist vor allem eine Frage der richtigen Abstimmung im Detail.
Und genau dort entsteht in vielen Projekten der Unterschied zwischen
„funktioniert auf dem Papier“ und „funktioniert im Einsatz“.
Sie planen ein Projekt im BOS- oder Infrastrukturumfeld und stehen vor Integrationsfragen?
Sprechen Sie mit uns – wir unterstützen bei der technischen Einordnung und Abstimmung
Der PMeV ist ein Netzwerk von Experten für einsatz- und sicherheitskritische Kommunikation, das Anbieter und Anwender zusammenbringt. Mehr Informationen finden Sie hier.
Durch steigende Datenanforderungen, parallele Systeme und höhere Erwartungen an Verfügbarkeit.
Nicht im Netz selbst, sondern in der technischen Umsetzung – insbesondere bei Antennen-, Kabel- und Verbindungstechnik.
Weil unterschiedliche Perspektiven helfen, reale Probleme sichtbar zu machen und Lösungsansätze besser einzuordnen.

Die GPEC 2026 in Leipzig war insgesamt ruhiger als viele erwartet hatten. Kurz vor dem Pfingstwochenende war auf der Messe

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